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30 jähriges Bestehen des Fördervereins

Förderverein der Orthopädie besteht seit 30 Jahren

Gruppenbild: Mitglieder des Fördervereins und des Vorstandes.
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Mitglieder des Fördervereins und des Vorstandes

Enge Budgets, fehlende Möglichkeiten, wünschenswerte Anschaffungen aus eigenen Mitteln zu tätigen – das waren die Beweggründe, als am 19. Dezember 1988 acht Frauen und Männer den „Förderverein der Rheinischen Orthopädischen Landesklinik Viersen-Süchteln“ gegründet haben.

In drei Jahrzehnten, die seit der Vereinsgründung vergangen sind, hat sich viel getan – sei es in der Pflege, in Sachen Behandlung und in den Strukturen. Auch der Name der Klinik hat sich bekanntlich geändert. Trotzdem: Der Wert, den der Förderverein für die LVR-Klinik für Orthopädie Viersen hat, ist nach wie vor enorm. „Wir sind dankbar für den Einsatz des Fördervereins. Dabei erfahren wir eine enorme Unterstützung in unserem Bemühen für unsere Patientinnen und Patienten“, sagt Dorothee Enbergs, Vorstandsvorsitzende der Klinik.

Seit 2011 ist Süchtelns ehemalige Ortsbürgermeisterin Margret Maier Vorsitzende des Vereins. „Die Klinik mit ihrem Prestige und als großer Arbeitgeber in Süchteln und der Stadt Viersen ist mir eine absolute Herzensangelegenheit“, sagt sie. Bei ihrem Einsatz sei es wichtig, mit allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern sowie Sponsoren/-innen Hand in Hand zu arbeiten.

Mit Hilfe des Vereins konnten viele Projekte umgesetzt werden. Zu den Highlights gehören der Outdoor-Gehgarten am Festsaal sowie der Indoor-Gehgarten in der Physiotherapie. Für die Abteilung konnten in diesem Jahr einige weitere moderne Geräte angeschafft werden.

Die erste Anschaffung, die der Verein tätigte, war übrigens ein Kufenwebstuhl, der früher auch in Rehazentren zum Einsatz kam. Wichtig war auch die Anschaffung eines Mikroskops für den OP, für das man damals den stolzen Preis von 50.000 DM aufgebracht hatte.

Nach wie vor ist der Förderverein auch heute aktiv. „Wir arbeiten eng mit dem Vorstand der Klinik zusammen, um so zu erfahren, welche Anschaffungen für das Wohl der Patientinnen und Patienten erwünscht und sinnvoll sind“, sagt Margret Maier, für die die Klinik immer eines bleibt – eine Herzensangelegenheit.