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Top-Klinik freut sich über Top-Bewertungen

Gruppenbild Vorstand: v. l: Irmgard van Haeff, Prof. Dietmar P. König, Dorothee Enbergs
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v. l: Irmgard van Haeff (Pflegedirektorin) Prof. Dietmar P. König (Ärztlicher Direktor), Dorothee Enbergs (Kaufmännische Direktorin)

„Wir sind stolz, dass unsere guten Leistungen erneut bestätigt wurden“, sagt Prof. Dr. Dietmar Pierre König. Er ist Ärztlicher Direktor der LVR-Klinik für Orthopädie Viersen, die nun erneut zu den Besten gehört.

In der aktuellen Focus-Klinikliste ist die LVR-Klinik für Orthopädie Viersen erneut als Top Regionales Krankenhaus und Top Nationales Krankenhaus aufgeführt. „Das ist zum einen eine Ehre, zum anderen aber natürlich eine Verpflichtung, weiterhin das Beste für unsere Patientinnen und Patienten zu geben“, sagt Professor König, der selbst bereits mehrfach als Top-Spezialist im Bereich Hüftendoprothetik in die Liste aufgenommen wurde.

Focus-Gesundheit veröffentlicht seit Jahren regelmäßig Ärzte- und Klinikvergleiche.

Eine unabhängige Datenerhebung bildet die Basis für die Entstehung der Top-Listen. Enthalten sind darin Fallzahlen, Behandlungsergebnisse und Komplikationsraten, Interviews mit renommierten Ärzten, große Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften sowie wissenschaftliche Publikationen.

Dass die LVR-Klinik für Orthopädie Viersen weiterhin hoch geschätzt wird, zeigt auch der aktuelle Krankenhausvergleich der AOK Rheinland/ Hamburg. Im AOK-Krankenhausnavigator schneidet die Klinik bestens ab. Bei der Messung von Ergebnisqualität mit Routinedaten („QSR-Verfahren der AOK“) wird die Krankheitsgeschichte eines Patienten/ einer Patientin bis zu einem Jahr nach einem Ersteingriff verfolgt, um die längerfristige Qualität der Behandlung einschätzen zu können. In der Gesamtbewertung erhielt die LVR-Klinik für Orthopädie Viersen bei der Erstimplantation von Hüft- und Kniegelenken mit „+++“ die Top-Bewertung.

Dorothee Enbergs, Kaufmännische Direktorin der LVR-Klinik für Orthopädie, ist erfreut über den Erfolg. Sie sagt: „Zu verdanken haben wir das natürlich in erster Linie dem großen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“